BEGIN:VCALENDAR
X-LOTUS-CHARSET:UTF-8
VERSION:2.0
PRODID:-//unihamburg/mundry
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19700329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;INTERVAL=1;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19701025T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;INTERVAL=1;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:121750
CLASS:PUBLIC
SUMMARY:Über Hamburg forschen, lesen, schreiben. Aktuelle kulturhistorische Forschungsperspektiven (= Andocken 24)
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251104T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260203T200000
DTSTAMP:20260314T2215Z
DESCRIPTION:Die Ringvorlesung „Über Hamburg forschen, lesen, schreiben – Aktuelle kulturhistorische Forschungsperspektiven“ lädt dazu ein, Hamburgs Geschichte aus neuen Blickwinkeln zu betrachten. Organisiert vom Forschungsverbund zur Kulturgeschichte Hamburgs (FKGHH) bringt die Reihe aktuelle kulturhistorische Forschung zusammen, die das Verhältnis von Stadt und Stadtgesellschaft zu Themen wie Urbanität, Kunst und kuratorischer Praxis, Gewalt, Kolonialismus, Nationalsozialismus, politischer Erinnerungskultur und Alltagsgeschichte auslotet.\nDie Vorträge reichen von den 1920er-Jahren über die NS-Zeit im städtischen und ländlichen Raum (auch im Hamburger Umland) bis hin zu politischen Symbolen und Alltagspraktiken in den 1980er-Jahren sowie gegenwärtigen Stadtdebatten. Die Themen beleuchten Räume Hamburgs – vom Archivraum über Imaginationen und Projektionsflächen bis hin zu konkreten Erinnerungsorten und Architekturen. Vorgestellt werden sowohl staatliche Institutionen als auch Biografien, Erfahrungen und Lebenswelten von Alltagsakteur:innen sowie Dynamiken und Logiken ‚alternativer‘ Milieus.\nSo entsteht ein facettenreiches Bild der Hafenstadt Hamburg als historisch gewordener Wissens-, Erfahrungs- und Handlungsraum, dessen historische Spuren bis in die Gegenwart reichen und gleichzeitig Fragen nach städtischen Zukünften und dem Zusammenleben in Hamburg aufwerfen.\nEs wird angestrebt, die Vorlesungsreihe im Sommersemester 2026 fortzuführen.\n\n+++ Programm +++\nSitzung 1\nDi, 04. November 2025, 18:15-19:45 Uhr\nHauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal H (Eduard-Heimann-Hörsaal)Hamburg in den 1920er Jahren. Geschichten aus dem ArchivProf. Dr. Sabine Kienitz (Empirische Kulturwissenschaft, Universität Hamburg)und Prof. Dr. Angelika Schaser (Geschichte, Universität Hamburg)Moderation: Manuel Bolz, M.A.\nSitzung 2\nDi, 11. November 2025, 18:15-19:45 Uhr(Achtung: abweichender Ort! Vortragsraum der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky (SUB), Hamburg)\nBernhard Nocht, der Organisator der deutschen Kolonialmedizin: Perspektiven auf Nocht als Arzt, Gesundheitsmanager und Teilhaber einer kolonialen GenerationDr. Markus Hedrich (Geschichte, Universität Hamburg)Moderation: Dr. Johanna Meyer-Lenz\nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Verein für Hamburgische Geschichte (VHG) statt.\nSitzung 3\nDi, 25. November 2025, 18:15-19:45 Uhr\nHauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal H (Eduard-Heimann-Hörsaal)Das Beispiel Bad Oldesloe: der Aufstieg der NSDAP und die ersten Jahre der NS-DiktaturDr. Sylvina Zander (Historikerin und Archivarin, Bad Oldesloe/Lübeck)Moderation: Prof. Dr. Norbert Fischer\nSitzung 4\nDi, 09. Dezember 2025, 18:00-19:30 Uhr (Achtung! Beginn s.t.)\nHauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal H (Eduard-Heimann-Hörsaal)Nationalsozialismus im Hamburger Umland: Über Diktatur und kleinstädtische GesellschaftProf. Dr. Norbert Fischer (Empirische Kulturwissenschaft, Universität Hamburg)Moderation: Dr. Myriam Isabell Richter\nSitzung 5\nDi, 13. Januar 2026, 18:15-19:45 Uhr\nHauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal H (Eduard-Heimann-Hörsaal)Vom All zum Allgemeingut – zum Auftrag der StadtkuratorinJoanna Warsza und Nasim Weiler, Team Stadtkuratorin Hamburg (Behörde für Kultur und Medien Hamburg/Kunsthaus Hamburg)Moderation: Dr. Myriam Isabell Richter\nSitzung 6\nDi, 27. Januar 2026, 18:15-19:45 Uhr\nHauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal H (Eduard-Heimann-Hörsaal)Im eigenen Interesse? Zur Geschichte des Vereins Hamburgischer Staatsbeamten r. V. – seit 1879Dr. Myriam Isabell Richter (Germanistin und Wissenschaftshistorikerin, Universität Hamburg, Hamburg)Moderation: Manuel Bolz, M.A.\nSitzung 7\nDi, 03. Februar 2026, 18:15-19:45 Uhr\nHauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal H (Eduard-Heimann-Hörsaal)Das Fahrrad als politisches Symbol. Alltag und Aktionsformen des alternativen Milieus der 1980er JahreDr. Lars Amenda (Historiker, Hamburg)Moderation: Dr. Myriam Isabell Richter\n\nKoordination:\nManuel Bolz, M.A.Kontakt: manuel.bolz@uni-hamburg.de\nDr. Johanna-Meyer LenzDr. Myriam Isabell RichterProf. Dr. Thorsten Logge \nForschungsverbund zur Kulturgeschichte Hamburgs (FKGHH)Homepage\n
LOCATION:, Edmund-Siemers-Allee 1, 20246 Hamburg, Hörsaal H (Eduard-Heimann-Hörsaal), Achtung: 2. Sitzung am 11.11.25 findet im Vortragsraum der Stabi statt
END:VEVENT
END:VCALENDAR
